Bahnfrei für den eigenen DSL-Router

2016-07-27 11:58:00
 
Bahnfrei für den eigenen DSL-Router
Ab August fällt der Routerzwang. Vielen Internetznutzern wird die freie Wahl des Routers erhebliche Verbesserungen bringen, wenn sie auf die Sieger des WLAN-Router-Tests setzen.

Lange genug haben sich einige DSL-Provider gegen die freie Wahl der Routers gesperrt und ihren Nutzern vorgeschrieben, ein bestimmtes Netzzugangsgerät zu verwenden. So müssen sich Kunden von Vodafone und 1&1 laut einem Testbericht von Computerbild teilweise noch mit veralteter Technik herumschlagen, weil sie den vorgeschriebenen Router nicht wechseln konnten. Damit ist ab 1. August Schluss. An diesem Tag herrscht freie Routerwahl. Viele Internetnutzer dürften dann auf angenehme Weise überrascht sein, wie schnell und zuverlässig ein neuer DSL-Router die Übertragungsqualität erheblich verbessern kann.

Computerbild hat das Datum zum Anlass genommen, zehn WLAN-Router zu testen (Ausgabe vom 23.7.2016). Fazit: Frei verfügbare Geräte schneiden besser ab, als die vom Provider zur Verfügung gestellten Modelle. Testsieger unter den frei verkauften Routern ist die AVM Fritz Box 7490. Das Gerät überzeuge nicht nur mit einer üppigen Ausstattung, sondern auch durch Schnelligkeit und große Reichweite. Ebenfalls ein Rundum-sorglos-Paket biete der DSL-Router Archer VR2600v von TP-Link. Bei der Reichweite bleibe dieses Modell aber hinter der Konkurrenz zurück, kann aber mehrere Geräte gleichzeitig mit Datenströmen versorgen. Mit besonders schnellem WLAN überzeugte die Tester das neue Modell CR700v von TP-Link.

Als Top-Router in der Kategorie Standard-Provider-Modell konnte sich die AVM Fritz Box 6490 Cable durchsetzen. Obwohl bei der Providerversion einige Funktionen fehlen, wie das Fernsehstreaming via WLAN oder die Möglichkeit, einen eigenen IP-Adressen-Umwandler zu nutzen, biete sie im Gegensatz zu anderen Modellen viele Komfortfunktionen.

Die kostenlos von Vodafone abgegebene Easy Box 804 konfrontiert den Nutzer hingegen schon beim Anschließen mit langwierigen Einstellungsrichtlinien. Zudem lassen sich per USB weder Festplatten noch Drucker ansteuern. Auch hinter dem Homeserver 50 000 von 1&1 verstecke sich veraltete Technik, fand Computerbild heraus. Ab August soll das Modell von 2013 durch einen Nachfolger ersetzt werden, hinter dem sich die Fritz Box 7560 verberge. "Besonders die Kabelanbieter müssen sich sputen und bei ihren eigenen Geräten nachrüsten", schreibt die Zeitschrift. "Der Test zeigt, wie sehr Kunden durch besseres WLAN und mehr Funktionen vom Ende des Routerzwangs profitieren", heißt es im Test.

Bildquelle: AVM

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