Computer mieten oder kaufen?

Einen Monat oder ein ganzes Jahr ein Notenbook mieten. Kann für vorübergehendes Homeoffice oder Homeschooling eine Alternative zum Kauf sein. Auch mit gebrauchten Komplett-Systemen lässt sich viel Geld sparen.

Das Mieten oder Leasen von Computern ist vor allem bei Firmen üblich, die lieber monatliche Betriebskosten bezahlen wollen statt auf einmal viel Geld für den Kauf auszugeben. Seit einiger Zeit gibt es solche Alternativen zum Kauf auch für Privatpersonen. Der Anbieter Grover zum Beispiel hat sich auf die Vermietung von Hardware spezialisiert und bietet seinen Mietservice sogar über Mediamarkt an. Wer nur für wenige Monate ein Notebook braucht, für den kann sich das Mieten lohnen. Sonst aber wird es schnell teuer.

Knapp 600 Euro kostet beispielsweise das Lenovo-Notebook Thinkpad E15 G2 mit Intel i5-Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB SSD, wenn man es für zwölf Monate mietet. Kauft man dagegen das leistungsfähigere Modell mit Intel i7-Chip und doppelt so großen RAM- und SSD-Speicher, bekommt man das neue Notebook aktuell bei Online-Händlern unter 1.200 Euro. Nutzer sollten demnach vorab gut überlegen, ob sie einen Computer nur für kurze Zeit benötigen und mieten oder ihn doch länger einsetzen müssen und sich ein Kauf eventuell doch lohnen würde.

Der Kauf günstiger generalüberholter Desktops ist eine gute Alternative zum Neukauf oder Miete.



Bundles mit einem kompakten Intel-Core-i5 Dell-PC samt Windows 10, in etwa so groß wie ein A4-Aktenordner, einem Flachbildschirm, Maus und Tastatur gibt es bei uns für unter 200 Euro (Stand: 12.04.2021). Solche Komplettsysteme können sogar individuell konfiguriert und Komponenten wie RAM, Festplatte oder Grafikkarte den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Alle unsere Komplettsysteme finden Sie hier.

Bildquelle: Lenovo

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