Samsung Falt-Smartphones jetzt für die Massen?

Mit der dritten Generation - Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 – will Smartphone die Massen für seine Falt-Smartphones begeistern. Die innovativen Handys mögen eine Meisterleistung der Ingenierskunst sein. Ob sie genügend Käufer finden, ist völlig offen.

Geht es nach Samsung, so läutet die neuen Foldable-Generation eine neue Ära des Smartphones ein: Galaxy Z Fold 3 und Galaxy Z Flip 3 sollen endlich den Durchbruch für einen neuen Handy-Formfaktor bringen: Das Falt-Smartphone. Mit der ersten und zweiten Generation seiner Falt-Smartphones konnte Samsung den Massenmarkt nicht erreichen. Zu teuer und vor allem zu viele technische Schwächen wie Glasbruch und Kratzeranfälligkeit haben Käufer bislang abgeschreckt.

Diese Probleme sollen bei den neuen Geräten der dritten Foldable-Generation nun gelöst sein. Dank Ingenieurskunst seien die neuen Falt-Smartphones nun robust genug für den Alltag und bisherigen Smartphones ebenbürtig – zumindest was die Wasserdichtigkeit und Case-Stabilität (Amor-Aluminium) betrifft, schreibt das Fachmagazin Connect in seinem Testbericht.

"Schwachpunkt" indes bleibe das biegsame OLED-Display. Auch wenn kein Glasbruch mehr in der Falz zu erwarten ist, sei der Bildschirm "bei weitem nicht so druckstabil und kratzfest wie das Displayglas bei einem klassischen Smartphone", schreibt Connect.

Die neuen Falter von Samsung kosten 1.799 Euro für das Galaxy Z Fold 3 und 1.049 für das Galaxy Z Flip 3. Letzteres Gerät sei modisch und hipp, sehr gut verarbeitet, technisch gegenüber dem Vorgängermodell aufgerüstet: Qualcomms Snapdragon 888 garantiere eine starke Performance und eine umfassende Connectivity von 5G bis Bluetooth 5.2, das Kamerasystem stamme vom Modell Galaxy S21+ (nur Ultraweitwinkel und das Weitwinkel).

Fazit: Dem Galaxy Z Fold 3 traut die renommierte Fachzeitschrift Connect zu, die Massen für dieses Falt-Smartphone begeistern zu können. Schwachpunkt sei allerdings die geringe Akkukapazität von 3.300 mAh.

Bildquelle. Samsung

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