Aktuelle News von Softwarebilliger.de
Nicht alle elektronischen Fahrtenbücher werden vom Finanzamt anerkannt. Wer seine beruflichen Reisen in einer Excel-Tabelle festhält, geht leer aus.
Bei Produktmängeln zeigt sich Apple wenig kundenfreundlich. Kunden, die eine teure Garantieverlängerung von Apple ausschlagen, bleiben oft auf Schäden sitzen. Verbraucherschützer werfen Apple sogar unlautere Werbeversprechen vor.
In amerikanischen Schlafzimmern kommt immer mehr Überwachungstechnik zum Einsatz. Das freut die IT-Industrie und Scheidungsanwälte.
Ein besonders raffinierter Hackerangriff bedroht derzeit Nutzer der beliebten Videoplattform Skype. Ein Trojaner verschlüsselt Dateien und fordert Lösegeld.
Felix Baumgartners Sturz aus 39 Kilometer Höhe verfolgten acht Millionen Youtube-Nutzer live im Internet – so viel wie nie zuvor. Der außergewöhnliche Sprung des Extremsportlers Felix Baumgartner, der aus einer Kapsel in der Stratosphäre zur Erde raste, hat gleich für mehrere Rekordmarken gesorgt.
Während die Preise für Notebooks um 17 Prozent gefallen sind, haben sich Smartphones deutlich verteuert. Eine neue Generation von Betriebssystem, Intel-Chipsatz sowie Ultrabooks sorgt für sinkende Hardwarepreise bei mobilen PCs.
Gestohlene Twitter-Accounts werden mittlerweile im Internet fleißig gehandelt. Twitter macht es den Hackern leicht, an Zugangsdaten zu kommen.
Ältere Versionen von Internetschutz-Programmen sind günstig und genauso wirksam wie aktuelle Sicherheitspakete. Kunden können bis zu 80 Prozent sparen.
Der Versicherer Arag bietet einen bislang in Deutschland einzigartigen Online-Schutz an. Nutzer können sich gegen Rufschädigung, Cyber-Betrug und unseriöse Online-Händler versichern.
Cyberkriminelle verschicken derzeit im Namen des Finanzamts Mails mit angeblichem Steuerbescheid. Im PDF-Anhang steckt ein Trojaner.
Was in Lebensmitteln steckt oder welches Bio-Siegel für was steht, kann ein Verbraucher schon vor dem Kauf herausfinden. Einfach Barcode am Regal scannen und schon erscheint die Lebensmittelampel.
Vertreter mehrerer EU-Staaten und Unternehmen haben ein Positionspapier für eine umfassende Überwachung und Zensur des Internets erarbeitet. Bürger sollen künftig nur mit Klarnamen Webdienste nutzen, verdächtige Inhalte dürfen gelöscht werden.
