Temposprünge bei DSL dank Supervectoring 35b

Noch gibt es wenige DSL-Provider, die VDSL Supervectoring 35b mit Downloadraten bis 300 Mbit/s anbieten. Doch es werden bald mehr. Wer das superschnelle Internet will, braucht aber auch einen zukunftsfähigen Router wie die Fritzbox 7590. AVM, Berliner Hersteller der bekannten Fritzbox, hat seinem Spitzenmodell Fritzbox 7590 den Standard Supervectoring 35b verpasst.

Es sei das erste Endgerät, das in Deutschland an Supervectoring-35b-Anschlüssen zum Einsatz komme, gibt AVM bekannt. Die neue DSL-Technologie Supervectoring 35b erlaubt auf den aktuellen VDSL-Leitungen durch die Erweiterung des Frequenzbandes von 17 MHz auf 35 MHz und dank neuester Vectoring-Techniken Downloadraten von bis zu 300 MBit/s. Je nach Leitungslänge und Anschlussqualität sind somit neue, schnellere Tarifmodelle möglich.

Noch gibt es sie nicht flächendeckend in Deutschland, doch das VDSL Supervectoring 35b werde schon in Kürze kommen, sagt AVM und wirbt für seine Fritzbox 7590. Sie sei für alle kommenden Supervectoring-35b-Tarife geeignet und damit optimal für die kommenden Temposprünge bei DSL vorbereitet.

Außerdem ist Fritzbox 7590 abwärtskompatibel, das heißt: auch alle heute üblichen DSL-Anschlüsse werden unterstützt. Zudem wartet das Flaggschiff von AVM mit den gängigen Features eines leistungsstarken Routers für das vernetzte Heim auf, der beispielsweise auch in Arztpraxen oder Cafes oft eingesetzt wird: Telefonie mit Anschlussmöglichkeiten für analoge Telefone sowie eine DECT-Basis für Schnurlostelefone und Smart-Home-Anwendungen, WLAN Mesh, Dualband WLAN AC+N mit Multi-User MIMO, interner ISDN-S0-Port, Gigabit-WAN-Anschluss, vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und zwei USB-3.0-Ports.

Bildquelle: AVM

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