Windows 7 ist noch lange kein Auslaufmodell

Microsoft hat die Verkaufsfrist für Windows 7 verlängert. Nutzer sparen viel Geld, wenn sie gebrauchte Versionen bei spezialisierten Händlern im Internet kaufen.

Eigentlich kündigt Microsoft zwölf Monate nach Erscheinen eines neuen Betriebssystems die Vorgängerversion ab. Bei Windows 7 würde das bedeuten, dass man diese Software Ende Oktober nicht mehr im Laden kaufen könnte. Doch nun liefert Microsoft die Retail-Versionen von Windows 7 vorerst weiter aus. Der Verkaufsstopps wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Nutzer von Windows XP, die ihren Rechner bis zur endgültigen Einstellung des Supports für XP im April 2014 jetzt umstellen, greifen nämlich lieber zu Windows 7 statt zu Windows 8.1. Vor allem dann, wenn ihre Rechner keine touchfähigen Bildschirme haben und somit die Vorteile des neuesten Betriebssystems von Microsoft gar nicht ausspielen können.

Viel Geld sparen Computerbesitzer, wenn sie statt Windows 7 Boxen im Ladengeschäft OEM-Versionen von Windows 7 kaufen. Dabei handelt es sich um ein einstmals auf einem neuen Rechner vorinstalliertes Betriebssystem, das einzeln verkauft werden kann, wenn der alte PC nicht mehr im Einsatz ist. Kunden sparen mit Windows 7 als OEM-Version rund 50 Prozent und mehr, wenn sie Windows 7 im Internet kaufen. Dabei sollten Käufer darauf achten, dass sie bei einem Händler Windows 7 erwerben, der schon viele Jahre Erfahrung im Verkauf von Software hat und zuverlässig Kunden beliefert. Ein solcher Spezialist, wie softwarebilliger.de, achtet zudem darauf, dass Kunden ausschließlich rechtssichere Software erhalten.

Günstige Versionen von Windows 7 oder Windows 8 gibt es bei softwarebilliger.de



Bildquelle: Microsoft

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