E-Books werden immer beliebter

Bereits jeder fünfte Bundesbürger liest die elektronische Variante eines Buchs. Überraschend dabei ist, dass dabei der klassische PC zum Einsatz kommt.

E-Book ja, spezielle E-Reader eher nein. So lautet das Fazit einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom, die auch die Lesegewohnheiten der Nutzer untersucht hat. Das elektronische Buch ist bei immer mehr Bundesbürgern akzeptiert. Jeder fünfte liest nämlich digital. Aber nicht unbedingt so wie sich das Marktführer Amazon vorstellt: Nämlich auf einem Kindle oder dem Amazon-Tablet Fire. Spezielle E-Reader für E-Books sind zwar weiterhin gefragt.

Doch zur Überraschung der Marktforscher laden sich die meisten E-Book-Freunde ihre digitalen Ausgaben zunächst auf einen Destop-PC oder auf das Notebook und erst dann übertragen sie die Bücher auf ein weiteres mobiles Gerät. Nächste Überraschung: Das Tablet wird sich wohl als ultimatives Lesegerät für E-Books durchsetzen. Doch derzeit spielt das Smartphone noch eine große Rolle: Prozent lesen E-Books auf Smartphones, 21 Prozent auf dem Tablet-Computer und lediglich 18 Prozent verwenden einen E-Reader.

Da viele Tablet-Computer in guter Qualität mittlerweile unter 100 Euro kosten, greifen viele Leser lieber zu so einem Gerät als sich einen zusätzlichen E-Reader anzuschaffen.

Günstige Tablets gibt es bei softwarebilliger.de

Bildquelle: Frankfurter Buchmesse / Marc Jacquemin

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.