Mobile Bluetooth-Lautsprecher im Test

Größe macht noch keinen Sound und ob man einen mehr als 17 Kilogramm schweren Lautsprecher tragen will, sei dahingestellt. Im Test von Computerbild überzeugte Bang & Olufsen Beosound Explore.

Mobile Bluetooth-Lautsprecher gibt es wie Sand am Meer und sie unterscheiden sich in Größe genauso gewaltig wie im Sound und im Preis. So misst die größte Box fast 70 Zentimeter und ist mit 17,4 Kilogramm auch die schwerste: JBL Partybox 310. Computerbild hat sie unter die Lupe genommen wie viele andere portable Lautsprecher auch (Ausgabe 17/2021).

Die kleinste Box im Test ist die Bang & Olufsen Beosound Explore. Mit gerade einmal 12 Zentimetern Höhe überragt sie knapp einen Kaffeebecher. Sie wurde auch zum Testsieger in der Preisklasse unter 200 Euro gekürt. Sie überzeuge im Klangtest wie auch die Modelle bei den kleineren Bluetooth-Lautsprechern: Sonos Roam und Bose Soundlink Revolve II. Deren Sound sei für die Größe erstaunlich rund und ausgewogen, schreiben die Tester.

Bei den großen Boxen zeige besonders Teufel Boomster ein schön ausgewogenes Klangfundament, seine Bässe seien stets präzise und nie vorlaut. Mit rund 330 Euro hat der mobile Soundspaß allerdings auch seinen Preis.

Am Strand oder gar auf einem Boot sind mobile Lautsprecher immer der Gefahr von Spritzwasser oder sogar einem Tauchgang ausgesetzt. Hier sollten Käufer auf die IP-Schutzklasse achten. IP-X7, wie ihn der Marshall Emberton ausweist, soll kurzes eintauchen in Wasser schadlos überstehen.

Bildquelle: JBL

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