Windows 11 bisher wenig gefragt

Microsofts neustes Betriebssystem Windows 11 ist kein Renner: Knapp ein halbes Jahr nach dem Start kommt es auf eine installierte Windows-Basis von unter zehn Prozent. Das hat einen einfachen Grund.

Windows 10 ist nicht das letzte Microsoft-Betriebssystem, wie der Hersteller diesen Eindruck beim Start im Jahr 2015 erweckt hatte. Vergangenen Sommer dann kam Windows 11 auf den Markt, und wie man es vom Microsoft-Marketing stets gewohnt ist, sollte es das leistungsfähigste und das benutzerfreundlichste sein. Das beste Windows aller Zeiten, also?

Nun haben Analysten, die die Nutzung der Betriebssysteme auf allen mit dem Internet vernetzten Computern zählen, die so genannte Adaptionsrate errechnet und festgestellt, dass Windows 11 weltweit auf lediglich 8,5 Prozent aller Windows-Rechner installiert ist. Statcounter schreibt, dass sogar das längst nicht mehr unterstützte Windows 7 noch häufiger auf Computern zu finden ist, nämlich auf elf Prozent der weltweit eingesetzten Windows-PCs.

Im Übrigen sollten Windows 7-Nutzer aus Sicherheitsgründen dringend ein Upgrade durchführen, und zwar am besten auf Windows 10. Warum nicht auf das aktuelleste Windows 11?

Das dürfte in vielen Fällen schlicht nicht möglich sein. Denn Windows 11 stellt hohe Anforderungen an die Hardware, so dass viele Systeme für eine Migration nicht in Frage kommen. Selbst wenige Jahre alte Windows-Rechner erfüllen die Voraussetzungen für einen Umstieg auf Windows 11 nicht. Dass überhaupt knapp neun Prozent der Windows-Computer mit Windows 11 laufen, dürfte hauptsächlich daran liegen, weil Microsofts neustes Betriebssystem auf Neugeräten vorinstalliert ist.

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Bildquelle: Microsoft

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