Großer Run auf Windows 7

Auf fast der Hälfte aller Firmen-PCs läuft noch unter Windows XP. Gerade viele kleinere Firmen sind jetzt im Zugzwang. Nur legale Software von seriösen Händlern schütz vor Schäden.

Das in die Jahre gekommene Microsoft Betriebssytem XP ist nach wie vor weit verbreitet. Vor allem kleinere Firmen, aber auch Konzerne handeln offenbar nach der Empfehlung: "Never change a running system". Viele alte Applikationen, die zum Teil individuell angepasst wurden, basieren auf dem zwölf Jahre alten XP und werden offenbar von den Firmen nur ungerne an ein neues Betriebssystem angepasst. Doch ab April 2014 ist Schluss: Microsoft stellt seinen Support für XP endgültig ein und warnt vor einem weiteren Einsatz von XP ab diesem Zeitpunkt. Sicherheitspatches stellt der Konzern dann nämlich nicht mehr zur Verfügung. Höchste Zeit für IT-Verantwortliche, sich jetzt mit Migrationsszenarien zu beschäftigen.

Viele Systemhäuser, die Systeme ihrer Kunden warten, gehen davon aus, dass XP überwiegend durch Windows 7 ersetzt wird. Auf das aktuelle Betriebssystem Windows 8 werden Firmen wohl nur in Ausnahmefällen setzen. Es fehle die Nutzererfahrung und nicht zuletzt touchfähige Endgeräte, für die das aktuellste Betriebssystem von Microsoft eigentlich gedacht ist.

Microsoft selbst hat eine Aufklärungskampagne gestartet, damit Unternehmen, aber auch Privatpersonen sich rechtzeitig um eine Umstellung auf ein neues Betriebssystem kümmern. Die Dringlichkeit des Themas hätten viele Unternehmen lange unterschätzt, heißt es von Microsoft.

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Insbesondere die Kennzeichnung "MAR" (Microsoft Authorized Refurbisher) garantiert Kunden, dass es sich bei diesem Produkt um keine illegalen Kopien handelt. Leider nutzen unseriöse Internethändler die hohe Nachfrage nach Windows 7 aus und locken mit Schnäppchenpreisen gewerbliche Kunden in die Falle, die dann die Folgen des Einsatzes illegaler Versionen zu tragen haben. Unwissenheit schützt meist vor Strafe nicht. Die BSA, ein Zusammenschluss von Softwareherstellern, hat 2012 rund elf Prozent mehr Firmen registriert, die illegale Software einsetzen.

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Bildquelle: Microsoft

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