Ärger um zu hohe Mobilfunkkosten vermeiden

Aus Versehen in die Abo-Falle getappt? Eine Drittanbieter-Sperre kann Ärger und hohe Kosten vermeiden. Nun wird die Sperre ausgeweitet.

Immer wieder gibt es Ärger um Leistungen sogenannte Drittanbieter, die Mobilfunkkunden über ihre Telefonrechnung bezahlen sollen. Dabei kann es sich beispielsweise um abonnierte Klingeltöne handeln, die einem Kunden oft so untergeschoben werden, dass man von einer Abo-Falle sprechen kann. Aber auch die Provider selbst bieten kostenpflichtige Mehrwertdienste wie Musikabos an, die man bequem per Mobilfunkrechnung zahlen kann.

Vor unerwünschten Kosten schützte eine Drittanbieter-Sperre, die man kostenfrei bei seinem Mobilfunkunternehmen einrichten kann. Geld an Drittanbieter fließt dann nicht mehr. Nun kann man seit neustem auch die Mehrwertdienste des Providers sperren, bei dem man einen Mobilfunkvertrag hat, berichtet die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe.

Wer eine Drittanbieter-Sperre eingerichtet hat, sollte aber wissen, dass dann auch keine Parkgebühren mehr über das Smartphone bezahlt werden können. Viele Gemeinden bieten mittlerweile die bargeldlose Zahlung von Parkgebühren per SMS an.

Bildquelle: Ute Mulder/Pixelio.de

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