G Flex von LG: Selbstheilendes Bananen-Handy kommt

LG startet den Verkauf seines Smartphones G Flex mit gekrümmtem Display. Das Spitzenmodell soll Samsung und Apple Konkurrenz machen. Deutschland-Premiere für das Bananen-Smartphone von LG: Am Freitag (7.3.14) beginnt hierzulande der Verkaufsstart für das G Flex des koreanischen Herstellers LG. Das Smartphone erregte wegen seines gebogenen sechs-Zoll-Displays große Aufmerksamkeit. Mit der ungewöhnlichen Bauform und leistungsstarker Technik will LG mit dem G Flex zu den Spitzenmodellen Samsung Galaxy S4 LTE und Apples iPhone 5S aufschließen. Vorerst gibt es das neue G Flex nur exklusiv bei Netzbetreiber Vodafone. Ohne Vertrag kostet das Android-Smartphone der Oberklasse 799 Euro, mit einem Zweijahresvertrag verlangt Vodafone 50 Euro für das Endgerät. Verbraucher können sich beim Netzbetreiber vorregistrieren lassen.

Das G Flex soll Druck nachgeben und anschließend ohne Beeinträchtigungen wieder in die ursprünglich gebogene Bauform zurückfinden. Eine Besonderheit ist laut LG die selbstheilenden Gehäuseoberfläche: Kleine Schrammen und Kerben sollen nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden, verspricht der Hersteller.

Für die europäische Version des G Flex hat LG die Oberfläche komplett überarbeitet. LG liefert das Gerät mit Android-Version 4.2.2 aus, ein Update auf die Version Kitkat will der Hersteller nachliefern. Laut Tests in verschiedenen Fachpublikationen sorgt der Vierkernprozessor für flüssige Anwendungen. Der interne Speicher des G Flex ist 32 Gigabyte groß. Eine 13-Megapixelkamera liefert gute Bildqualität, Videos werden in 4K-Auflösung aufgenommen. Das Gerät arbeitet mit den Funkstandards HSPA+, LTE sowie WLAN nach der neuesten IEEE-Spezifikation 802.11ac. NFC, Bluetooth 4.0 und USB 3.0 sind intergiert.

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Bildquelle: LG

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