Emilia Clarke: Die gefährlichste Schauspielerin aus Game of Thrones

2019-04-05 12:14:00
 
Emilia Clarke: Die gefährlichste Schauspielerin aus Game of Thrones
Die Fans wissen es ohnehin schon und ab dem 15. April glaubt es endlich auch ganz Westeros: Khaleesi, die Mutter der Drachen, ist die gefährlichste Frau in Game of Thrones. Aber auch Emilia Clarke hat es in sich: Die Schauspielerin, die Daenerys Targaryen verkörpert, gehört nämlich zu den "Most Dangerous Celebrities" in Deutschland, warnt der IT-Sicherheitsspezialist McAfee vor Hackerangriffen.

Unter allen von McAfee untersuchten Prominenten aus Film, Sport und Musik gehört Emilia Clarke zu denjenigen, deren Suchergebnisse am wahrscheinlichsten mit Malware infiziert sind. Oft versuchen Cyber-Kriminelle nämlich die Berühmtheit anderer Personen dafür zu nutzen, um die Geräte ahnungsloser Fans mit Schadcode zu infizieren, um so persönliche Informationen und Passwörter zu stehlen. Ergebnisse zu häufig gesuchten Prominenten sind hierfür besonders prädestiniert.

Dass Daenerys Sturmtochter auch in der Serie zu den mächtigsten und unheilbringendsten Figuren aus Game of Thrones gehören wird, zeigte sich bereits kurz nach ihrem Erscheinen in der ersten Staffel. Die McAfee-Studie zeigt: auch im Internet sollten Nutzer bei der Suche nach Emilia Clarke Vorsicht walten lassen.

Denn der Besuch solcher Seiten ist mit Risiken verbunden. Für die neue Staffel Game of Thrones gilt: Bei Sky sind die Folgen ab dem 15. April in Deutschland legal verfügbar. Aber auch sonst sollten Nutzer Vorsicht walten lassen. Nicht alles anklicken: Hacker wollen Nutzer dazu verführen, getarnte Schadprogramme auf den Rechner zu laden. Nutzer, die beispielsweise nach der neuen Serie Ihrer Lieblingsschauspielerin suchen, sollten vorsichtig sein und nur zuverlässigen Quellen vertrauen. Am sichersten ist es hierbei, auf die offizielle Freigabe zu warten, anstatt eine möglicherweise malwarebehaftete Website eines Drittanbieters zu besuchen.

Wie immer gilt: Updates sollten stets zeitnah durchgeführt werden, da bekannte und durch eine veraltete Software noch nicht geschlossene Sicherheitslücken ein Einfallstor für Hacker sind. Außerdem sollte auf keinem PC und mobilem Rechner wie Smartphone und Tablet ein Antivirenschutz fehlen.

Bildquelle: obs/Sky Deutschland

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